Rot für die Grünen, grün für Offroader

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Komitee Pro-Automobil
 

Das Komitee Pro-Automobil, gegen die Autoverbotsinitiative hat sich kürzlich in Wangen an der Aare zu seinem ersten Meeting getroffen.

Neben dem jungen Automobilexperten Andreas Schwarzinger traten auch das bekannte Model Andrea Vetsch und alt Nationalrat Jürg Scherrer als Referenten auf.

Andreas Schwarzinger zeigte in seinem Vortrag klar auf, dass die sogenannte Offroader-Initiative nicht durchdacht ist, unzählige falsche Ansätze beinhaltet und die Emotionen des Autofahrens ausblendet. Er dokumentierte beispielsweise, dass ein Ferrari F40, der im Jahr vermutlich nicht mehr als 2’000 km fährt, im Vergleich mit einem familienfreundlichen VW Passat, der im Jahr 25'000 km bewegt wird, massiv weniger Treibstoff verbraucht und damit auch massiv weniger CO2 ausstösst. Der Ferrari wird nun bei Annahme der Initiative „für menschenfreundliche Fahrzeuge“, wie die Initiative offiziell betitelt wird, verboten.

Andrea Vetsch, als Reit- und Hundesportlerin auf einen sogenannten Offroader angewiesen, erzählte von ihren negativen Erlebnissen mit grünen Fanatikern. Dies ging soweit, dass Offroaderfahrer beschimpft und bespuckt wurden. Für solche Eskalationen müssen die Grünen die volle Verantwortung übernehmen.

Alt Nationalrat Jürg Scherrer ging auf die diversen fragwürdigen Bestimmungen im Initiativtext ein und erläuterte den Anwesenden anschaulich die verheerenden Folgen bei einer Annahme.

Das Komitee Pro-Automobil stellt die Ampel für die Grünen auf rot und für die Offroader auf grün. Es wird weiterhin eine breite Bevölkerung über diese Etikettenschwindelinitiative aufklären.


Für Rückfragen:

Heinz Wegmann
Mediensprecher Komitee Pro-Automobil
Tel.: 079 356 43 12
E-Mail:


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Letzte Aktualisierung
09:30:00 02.04.2009
 
 
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