Empört über Bundeskanzlei

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Komitee Pro-Automobil
 

Das Komitee Pro-Automobil „gegen die Autoverbotsinitiative“ hat mit Empörung über die Parteinahme der Bundeskanzlei zu Gunsten der von den Grünen vertretenen Initiative „Stopp-Offroader“ Kenntnis genommen.

Die Unterstellung von Böswilligkeit ist eine bodenlose Frechheit und entbehrt jeder Grundlage. Anscheinend versucht die Bundeskanzlei nun ihre eigene Fehlleistung mit Polemik gegen das von Jürg Scherrer (Freiheits-Partei FPS / Die Auto-Partei) angeführte Komitee zu verunglimpfen. Wer lesen kann, der bemerkt die Fehlleistung im Initiativtext, auch wenn dies der Bundeskanzlei nicht passt. Dass die Bundeskanzlei öffentlich diese Initiative unterstützt, zeigt einmal mehr, mit welcher Mass- und Rücksichtslosigkeit der Bund seinen Kampf gegen den motorisierten Privatverkehr führt.

Das Komitee fordert Bundeskanzlerin Corina Casanova auf, sich für die Stellungnahme zu entschuldigen.


Für Rückfragen:

Heinz Wegmann
Mediensprecher Komitee Pro-Automobil
Tel.: 079 356 43 12
E-Mail:


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Letzte Aktualisierung
17:45:00 21.08.2008
 
 
Für wenig Geld viel Spass in Sardinien mit dem Daimler Six. - © M.W. aus L.
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