Die Wahnsinns-Idee des Schweizerischen Bundesrates

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Komitee Pro-Automobil
 

„Gegenvorschlag“ zur „Offroader-Initiative“:
Die Wahnsinns-Idee des Schweizerischen Bundesrates

Mit grösster Empörung hat das Komitee „Pro Automobil – gegen die Autoverbots-Initiative“ vom indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates zur „Offroader-Initiative“ Kenntnis genommen. Das Komitee fragt sich, ob der Bundesrat überhaupt weiss, was er tut. Offenbar muss er seine eklatante Schwäche bezüglich Aussenpolitik mit einer weiteren unqualifizierten Attacke gegen das Automobil kompensieren. Dass die Gesamt-Regierung die Schnaps-Idee aus dem Departement Leuenberger willfährig unterstützt, erstaunt deshalb nicht weiter.

Die Begrenzung des CO2-Ausstosses auf 130 g/km bedeutet, dass nach heutigem Stand nur noch Autos zugelassen würden, welche maximal 5,4 Liter Benzin oder 4,9 Liter Diesel auf 100/km verbrauchen. Somit würden die meisten Neuwagen mit Benzin- oder Diesel-Motoren vom Schweizer Markt verschwinden. Selbst wenn die Galgenfrist noch 5 Jahre beträgt, die irrwitzigen Vorstellungen des Bundesrates werden auch in dieser Zeit nicht umzusetzen sein.

Die impertinente Ignoranz des Schweizerischen Bundesrates ist erschreckend. Der Schweizer Automobilmarkt ist einer der Kleinsten weltweit, notabene ohne eigene Automobilproduktion. Auch eine allfällige Erklärung, andere Länder führten Ähnliches im Schild, hält nicht Stand. Sollten die Auto-Produzenten dereinst Fahrzeuge produzieren, welche nur noch ca. 5 Liter/100 km verbrauchen, würde auch der Schweizer Markt ausnahmslos mit diesen bedient. Somit sind Extra-Würste der Schweiz sinn-, nutz- und zwecklos.

Die Tatsache, dass der Bundesrat Autohersteller und Importeure zur Kasse beten will, sollten die Ziele bis 2015 nicht erreicht werden, beweist, um was es eigentlich geht: Eine neue Strafsteuer soll mehr Geld in die marode Bundeskasse spülen. Einmal mehr ist es der Automobilist, der abgezockt werden soll.

Das Komitee „Pro-Automobil – gegen die Autoverbots-Initiative“ erwartet vom eidg. Parlament, dass es die Bundesrätliche Vorlage wuchtig bachab schickt. Sollte das entsprechende Gesetz hingegen angenommen werden, ist das Referendum so gut wie sicher.

 

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Letzte Aktualisierung
17:47:00 21.01.2010
 
 
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