Das Auto und die Klimaerwärmung

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Komitee Pro-Automobil - Das Auto und die Klimaerwärmung

 

Das Klima hat sich in den vergangenen Jahren etwas verändert, und die Temperaturen sind, gemessen über bestimmte Zeiträume, etwas stärker angestiegen als über gleiche Zeiträume in vergangenen Jahrzehnten. Deshalb spricht man von der Klimaerwärmung. Wissenschaftler und Forscher sind intensiv am ergründen, durch welche Ursachen diese Erwärmung verursacht wird. Währenddessen wird uns täglich weisgemacht, dass fast einzig und allein der Mensch die Schuld daran trägt. Ein grundlegendes Umdenken, eine andere Verhaltens- und Lebensweise werden von uns verlangt und sollen mittels Verbote, Gesetze und Einschränkungen erreicht werden. Fast jedes Unwetter, jeder zu starke Niederschlag, jede längere Trockenperiode, zu wenig oder zu viel Schnee: Alles wird uns als Folge der Klimaerwärmung präsentiert. Natürliche Wetterphänomene existieren in den Köpfen vieler „so genannten Experten“ kaum mehr und sollen mittels falscher oder zu wenig Informationen auch aus unseren Gedächtnissen entfernt werden.
Gewiss, man soll diese Sache ernst nehmen. Dennoch möchten wir Ihnen hier aufzeigen, warum man dennoch einen kühlen Kopf bewahren sollte.

Die Erde ist ein Teil des Sonnensystems dem 9 Planeten angehören. In der Inneren von 2 Umlaufbahnen kreist die Erde in einer Entfernung von ca, 1,5 Millionen Kilometern um die Sonne. Die Solarleistung, welche die Sonne auf unsere Oberfläche einbringt entspricht etwa 170`000 Terawatt. ( 1 Terawatt = 1000 Milliarden Watt ) Etwa 30% dieser Einstrahlung wird von der Erde reflektiert und gelangt zurück in die Atmosphäre. Bei diesem Vorgang produziert die Natur Wasserdampf und Kohlendioxid ( CO2 ). Je nach Bodenbeschaffenheit, Einstrahlung, Erdoberflächen-und Lufttemperatur werden diese Gase in Verbindung mit Stickstoff und Sauerstoff in unterschiedlichen Mengen produziert. Sowohl Wasserdampf als auch CO2 setzen sich in der Atmosphäre über einen gewissen Zeitraum fest und bilden sozusagen einen Schutzmantel rund um den Globus. Dies ist der so genannte Treibhauseffekt, der also somit einen Teil der abgestrahlten Wärme auf der Erde zurückhält und gleichzeitig unseren Planeten auch fruchtbar macht. Gemäss einer Schätzung der Wissenschaft wäre es ohne diesen Treibhauseffekt auf der Erde um ca. 30 Grad kälter. Und genau um diese Treibhausgase dreht sich nun die gesamte Umweltpolitik. Der Mensch, so sagt man uns andauernd, sei massgeblich an einer zu hohen Produktion dieser Gase beteiligt was folglich zu viel Wärme auf der Erde zurückhält.

Wissenschaftliche Berechnungen und Schätzungen zeigen, dass der Mensch durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe einen Energieumsatz von ca.10TW erzeugt. Das sind 0,06 Promille der eingestrahlten Sonnenenergie und knapp 0,2 Promille der reflektierten Solarenergie. Dieser sehr niedrige Anteil lässt sich auch damit erklären, dass weniger als 10% der Erde besiedelt ist und davon auch wieder „ nur “ ein kleiner Teil industrialisiert ist.

Der Mensch produziert im Vergleich zur Natur also nur einen sehr kleinen Teil an Treibhausgasen wobei das Auto neben Heizung, Strom, Industrie und vielen anderen Verursachern wiederum nur einen winzigen Teil ausmacht den man wohl kaum beziffern kann und vergleichbar ist mit einer Nadel im Heuhaufen.

Die Freiheits-Partei ( FPS ) möchte hier mit aller Deutlichkeit erklären, dass auch wir unserer Natur und Umwelt mit viel Respekt begegnen und ihr Sorge tragen wollen, da sie eine überaus wichtige Grundlage für uns alle ist. Die Menschen sollen sich in diesem Bewusstsein und mit Eigenverantwortung angemessen am Verhalten anpassen.

Es ist jedoch absolut ungeheuerlich und entbehrt jeglicher Realität wenn eine Mehrheit aller Umweltminister derzeit Unsummen von Milliarden-Beträgen in eine weltweite Klimapolitik pushen, welche als oberstes Ziel die Reduktion von Treibhausgasen hat. Da wird die Menschheit buchstäblich in die Irre geführt und selbst einige Umweltschützer und anerkannte Wissenschaftler stellen dieses Vorgehen in Frage. Der zum grössten Teil natürlich bedingte Klimawandel wird zum Klimaschwindel und gleichzeitig in vielen Ländern zur Veränderung des Systems missbraucht. Erwähnen könnte man hier 2 Beispiele. So ist das von Al Gore gepredigte Aussterben der Eisbären inzwischen ganz klar als Schwindel aufgedeckt worden. Und die westländische Küste Grönlands, wo Angela Merkel letzten Herbst einen Augenschein über den Zustand der schmelzenden Eismassen nahm, erlebte den kältesten Winter seit über 10 Jahren. Viele weitere Beispiele von unwahren Behauptungen könnten wir hier aufzählen. Übrigens gab es in der letzten „ Hurrikan-Saison“ so wenig Wirbelstürme wie seit langem nicht mehr.

Auch in der Schweiz herrscht unter gewissen Kreisen eine grenzenlose Umwelt-Hysterie und Weltuntergangs-Stimmung. So kommen von gewissen politischen Organisationen, Ideen und Forderungen an den Tag, welche fern von jeder Vernunft sind. So sollen nun, auch aus Gründen des Umweltschutzes, die Offroader und Geländefahrzeuge für den privaten Gebrauch verboten werden. Wir können nur den Kopf schütteln. Die jungen Grünen wollen hier etwas verbieten um sich als „ Scheinretter des Klimas“ zu präsentieren.

Wir vom Komitee Pro-Automobil sind für Vernunft aber gegen unsinnige Verbote.

An dieser Stelle möchten wir hier einen grossen Dank aussprechen an die Autobranche, welche sich seit Jahren für die Verringerung des Treibstoffverbrauchs einsetzt, an neuen umweltfreundlichen Technologien arbeitet und den Sicherheitsstandard stets verbessert. Auch das Schweizer Transportgewerbe ist vorbildlich im Bezug auf umweltschonende Fahrzeuge und unsere Industrie ist sehr innovativ im Bezug auf saubere Luft.

In diesem Sinne:

 
Nicht immer nur verbieten, sondern auch einmal gebührend verdanken!!
 
 
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