Aktuelles vom Komitee gegen die Autoverbotsinitiative
"Gefährliche Fahrzeugfront"
Vor allem aber gefährden Offroader-Fahrer die Kinder von andern. Bei einem Anprall kann sich der Kinderkörper nicht über die hohe Front abbiegen, sondern wird voll erfasst. Sabina in Urdorf traf die starre obere Frontkante am Kopf: für immer hirngeschädigt. Meinen 5jährigen Sohn trafs ebenfalls am Kopf: tot.
Rolf Strassfeld, Stiftungsrat RoadCross
Das Komitee pro Automobil – gegen die Autoverbots-Initiative meint dazu: Jeder Verkehrsunfall mit einem Kind ist tragisch; vor allem, wenn es dauernd geschädigt oder gar tödlich verletzt wird. Doch mit toten Kindern politische Ziele zu verfolgen, ist verwerflich. Wir verabscheuen diesen „politischen Kindsmissbrauch“ und bleiben bei den Fakten:

Allein in der Stadt Biel legen die Busse des öffentlichen Verkehrs pro Tag schätzungsweise 6'000 Km zurück. In grösseren Städten noch weit mehr.
Da können die so genannten „gefährlichen Offroader“ beim weitem nicht mithalten. Wieso verbieten die Grünen dann nicht die Busse des öV???
Weil es ihnen nicht um die Sicherheit geht, sondern weil sie als langfristiges Ziel die Abschaffung der privaten Mobilität verfolgen. (siehe HP des „Club Autofreie Schweiz“).
Jürg Scherrer
Präsident
Komitee Pro-Automobil – gegen die „Autoverbotsinitiative“


